17. Oktober 2015: Katastrophenschutzübung Löwenstein

Am Morgen den 17. Oktober 2015 traf sich der Wasserförderungszug 1 in Ostfildern-Nellingen um gemeinsam zur Katastrophenschutzübung nach Löwenstein abzurücken.

An der Straßenmeisterei Abstatt trafen sich alle beteiligten Züge (Brandbekämpfungs- und Wasserförderungszüge) aus dem gesammten Baden-Württemberg.

Übungsannahne war ein Waldbrand, welcher durch eine defekte Windkraftanlage verursacht und somit ein Zeltlager und eine anliegende Klinik bedroht wurde.

Im Übungaverlauf wurden durch den Wasserförderungszug Esslingen 1 insgesamt ca. 2500m B-Schlauchleitung verlegt.

12. Mai 2015: Hauptübung, Brand 3 Kellerbrand

Am Abend des 12. Mai 2016 wurde die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern zum diesjährigen Übungsalarm alarmiert. Die Übung wurde nur durch eine kleine Gruppe vorbereitet, ohne dass der Übungstag und die -zeit der Mannschaft mitgeteilt wurde. Die Mannschaft wurde wie bei einem echten Einsatz über die Funkmeldeempfänger alarmiert und musste sich schnellstmöglich im Feuerwehrgerätehaus einfinden. Durch die Feuerwehrleitstelle Esslingen wurde mitgeteilt, dass es sich um einen Kellerbrand mit mehreren vermissten Personen handelt. Das ersteintreffende Löschfahrzeug (LF 8/6) leitete umgehend erste Maßmahnem ein, welche durch das nachrückende Löschfahrzeug (TSF-W) ausgeweitet wurden. Zur Unterstützung der örtlichen Kräfte nahm an der Übung auch die Drehleiter (DLA (K)) der Abteilung Stadtmitte teil.

Bei “Übungsende” konnten der Feuerwehrleitstelle 5 gerettete Personen und einen gelöschten Brand gemeldet werden. Somit wurde das Übungsziel zu 100% erreicht.

Der Übungsverlauf wurde bei einer anschließenden “Manöverkritik” durch den Abteilungskommandant Hans-Joachim Zeitler und Stadtbrandmeister Ralf Bader kommentiert. Der Übungsverlauf hat gezeigt, dass der Ausbildungsstand der aktiven Wehr der Abt. Reudern auf einem guten Niveu ist und sich die Reuderner Bürger auf “ihre” Feuerwehr verlassen können.

16. März 2015: Hauptübung

Am Montagabend wurd noch vor Beginn der regulären Übung die Abteilung Reudern zu einer Alarmübung über die Funkmeldeempfänger alarmiert. Angenommen wurde ein Brand, der bei Bauarbeiten ausgebrochen ist. Durch die Rauchentwicklung wurde vorgegeben, dass drei Personen der Weg durch das enge Treppenhaus aus dem Haus versperrt ist.

Nur acht Minuten nach dem Alarm ist das erste Fahrzeug LF 8/6 an der Übungsstelle eingetroffen. Eine Person machte sich an einem Fenster bemerkbar, und teilte dem Gruppenführer auf Erkundung mit, dass noch zwei weitere Personen im Gebäude sein sollen. Sofort hat sich ein Atemschutztrupp in das verrauchte Haus begeben, und begonnen, diese Personen zu suchen. Gleichzeitig wurde von einem Hydranten aus die Wasserversorgung sichergestellt, und vom kurz darauf eingetroffenen Fahrzeug TSF-W die Person am Fenster über die Steckleiter gerettet. Zwei weitere Atemschutztrupps gingen in das Gebäude zur Personenrettung und Brandbekämpfung vor. Schnell wurde die erste erwachsene Person, durch einen Dummy dargestellt, gefunden, und über die Treppe ins Freie gebracht. Zeitgleich wurde die Belüftung des Treppenraumes zum Einsatz gebracht, um den Rauch aus dem Gebäude zu drücken. Auch der zweite vermisste, ein Kind (ein Dummy) wurde kurz darauf im Badezimmer gefunden, und mit einer Fluchthaube vor Rauch geschützt nach aussen gebracht, und versorgt. Währenddessen wurde vom SW 2000 die Wasserversorgung von einem Hydranten mit mehr Kapazität aufgebaut. Nachdem alle vermissten Personen gerettet wurden, wurde der angenommene Brand vollends abgelöscht.

Insesamt wurde die Übungslage zügig und sicher abgearbeitet, die angenommen eingeschlossenen Personen hätten gute Chancen gehabt zu überleben.